Wenn Kinder wieder atmen lernen und Familien endlich aufatmen dürfen
Der Übergang von der Intensivstation nach Hause ist die kritischste Phase einer Versorgung. Das Haus Atemzeit in Wölfersheim ermöglicht einen sicheren Übergang, der Familien Sicherheit gibt, Kliniken entlastet und Folgekosten reduziert.
HanseMerkur
Kinderschutzpreis
Leuchtturmprojekt
von Union Investment
Sozialpreis
Wetteraukreis
Über 80
Familien begleitet
Das Problem, das niemand löst – bis jetzt
Nach der Entlassung aus der Kinderintensivstation entsteht eine gefährliche Lücke:
Eltern sind überfordert, weil niemand sie auf Beatmungsgeräte, Monitore und Notfallmanagement vorbereitet hat
- Kinder verlieren wertvolle Entwicklungszeit
- Kliniken stehen unter Belegungsdruck
- Krankenkassen tragen immense Folgekosten
Die Folgen:
Wiederaufnahmen, dauerhafte Intensivpflege, psychische Überlastung und Kosten von bis zu 248.000 Euro im ersten Jahr.
Atemzeit reduziert nicht nur Kosten – wir verändern Lebensläufe
gewinnen Sicherheit im Umgang mit Beatmung, Monitoring und Notfallmanagement
verlieren keine wertvolle Entwicklungszeit, sondern werden gezielt gefördert
gewinnen Kapazität für akute Fälle
vermeiden dauerhafte Intensivpflege und unnötige Rehospitalisierungen
Aus Unsicherheit wird Kompetenz. Aus Belastung wird Perspektive. Aus Abhängigkeit wird Selbstständigkeit.
24/7
medizinische Betreuung
70%
erfolgreiche Beatmungsentwöhnung
73%
Familien bewältigen ihren Alltag selbstständig
100%
Kostenübernahme der Krankenkassen
15 Min.
zur Kinderklinik in Gießen
„Die kritischste Phase beginnt nicht auf der Intensivstation, sondern nach der Entlassung.“
Mehr als Pflege: Ein Haus, das Familien stärkt
Atemzeit ist ein Ort, an dem Geschwister spielen, Geburtstage gefeiert werden und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst gewinnen. Hier leben bis zu 6 beatmete Kinder in einer intensivmedizinisch betreuten Wohngemeinschaft.
- Jedes Kind hat ein eigenes Zimmer
- Eltern wohnen im gleichen Haus in separaten Zimmern
- 24/7 medizinische Intensivpflege
- Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, tiergestützte Therapie (Hunde & Pferde)
- Elternschulung im Alltag
- therapeutische und psychosoziale Begleitung der ganzen Familie
- Gemeinschaftsräume, Küche, Terrassen
Wenn Kinder wieder selbstständig atmen lernen – und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst finden, entsteht mehr als medizinische Stabilität. Es entsteht Zukunft.
Während andere Modelle darauf ausgelegt sind, Pflege lediglich zu ersetzen, schließen wir die größte Lücke:
Medizinische Versorgung UND das Leben als Familie.
„Was brauchen Familien wirklich, wenn sie nach Hause sollen, aber innerlich noch nicht können?“
genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Haus Atemzeit ins Leben gerufen habe.
Ich bin Anett Wiese, Gründerin von Atemzeit und in meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester habe ich über Jahre unzählige schwer erkrankte und beatmete Kinder begleitet. Ebenso ihre Familien, die plötzlich Verantwortung tragen, auf die sie niemand vorbereitet hat.
Kinder, die medizinisch stabil entlassen werden, aber ihre Eltern innerlich voller Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit zurückbleiben. Genau hier habe ich verstanden: Pflege allein reicht nicht aus.
Mit Atemzeit habe ich einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen:
Einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können. Einen Ort, an dem Kindern wieder Luft zum Atmen zu bekommen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Atemzeit beginnt mit einer Entscheidung
Jeder Monat ohne strukturierte Begleitung erhöht das Risiko unnötiger Komplikationen. Ein früher Übergang schafft Sicherheit – medizinisch und emotional.
Ob als Elternteil, Klinik, Kostenträger oder Unterstützer – der nächste Schritt verändert, was danach möglich ist.
Wähle den passenden Bereich und erfahre, wie Atemzeit konkret hilft.
Deine Unterstützung macht aus einem Intensivfall wieder eine Familie
Mit deiner Unterstützung finanzierst du Elternunterkünfte, psychosoziale Begleitung und medizinische Ausstattung – und schenkst Familien in einer Ausnahmesituation eine Perspektive. Genau in dem Moment, in dem sie am dringendsten gebraucht wird.
Was wäre, wenn es einen Ort gäbe,
an dem euer Kind medizinische Unterstützung bekommt und gleichzeitig Teil eines lebendigen, familiennahen Alltags ist?
Wenn ihr diesen Weg nicht allein gehen möchtet, sondern begleitet von Fachpersonal, dann laden wir euch ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.
Lasst uns gemeinsam schauen, ob Atemzeit der richtige Ort für eure Familie ist.
+ 49 641 94 888 964




