Wenn Kinder wieder atmen lernen und Familien endlich aufatmen dürfen

Der Übergang von der Intensivstation nach Hause ist die kritischste Phase einer Versorgung. Das Haus Atemzeit in Wölfersheim ermöglicht einen sicheren Übergang, der Familien Sicherheit gibt, Kliniken entlastet und Folgekosten reduziert.

HanseMerkur

Kinderschutzpreis

Leuchtturmprojekt

von Union Investment

Sozialpreis

Wetteraukreis

Über 80

Familien begleitet

Das Problem, das niemand löst – bis jetzt

Nach der Entlassung aus der Kinderintensivstation entsteht eine gefährliche Lücke:

Eltern sind überfordert, weil niemand sie auf Beatmungsgeräte, Monitore und Notfallmanagement vorbereitet hat

  • Kinder verlieren wertvolle Entwicklungszeit
  • Kliniken stehen unter Belegungsdruck
  • Krankenkassen tragen immense Folgekosten

Die Folgen:
Wiederaufnahmen, dauerhafte Intensivpflege, psychische Überlastung und Kosten von bis zu 248.000 Euro im ersten Jahr.

Atemzeit reduziert nicht nur Kosten – wir verändern Lebensläufe

Familien

gewinnen Sicherheit im Umgang mit Beatmung, Monitoring und Notfallmanagement

Kinder

verlieren keine wertvolle Entwicklungszeit, sondern werden gezielt gefördert

Intensivstationen

gewinnen Kapazität für akute Fälle

Krankenkassen

vermeiden dauerhafte Intensivpflege und unnötige Rehospitalisierungen

Aus Unsicherheit wird Kompetenz. Aus Belastung wird Perspektive. Aus Abhängigkeit wird Selbstständigkeit.

Erlebe, wie Intensivmedizin und Geborgenheit gemeinsam einhergehen.

👉🏻 Zum Haus Atemzeit

Entlasten Sie Ihre Intensivstation – ohne Kompromisse bei der Patientensicherheit.

👉🏻 Zum Klinikbereich

Lerne, dein beatmetes Kind sicher zu
versorgen – ohne Angst und Überforderung.

👉🏻 Zum Familienbereich

Deine Unterstützung finanziert
Elternunterkünfte, psychosoziale Begleitung
und Zukunftsperspektiven.

👉🏻 Zum Verein

Reduziere Langzeitkosten um bis zu 79 %
und steigere gleichzeitig die
Versorgungsqualität.

👉🏻 Zum Kostenträgerbereich

Erfahre, was Atemzeit bewegt –
mit echten Geschichten, Entwicklungen
und Erfolgen aus dem Haus.

👉🏻 Zu den Neuigkeiten

24/7

medizinische Betreuung

70%

erfolgreiche Beatmungsentwöhnung

73%

Familien bewältigen ihren Alltag selbstständig

100%

Kostenübernahme der Krankenkassen

15 Min.

zur Kinderklinik in Gießen

„Die kritischste Phase beginnt nicht auf der Intensivstation, sondern nach der Entlassung.“

Mehr als Pflege: Ein Haus, das Familien stärkt

Atemzeit ist ein Ort, an dem Geschwister spielen, Geburtstage gefeiert werden und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst gewinnen. Hier leben bis zu 6 beatmete Kinder in einer intensivmedizinisch betreuten Wohngemeinschaft.

  • Jedes Kind hat ein eigenes Zimmer
  • Eltern wohnen im gleichen Haus in separaten Zimmern
  • 24/7 medizinische Intensivpflege
  • Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, tiergestützte Therapie (Hunde & Pferde)
  • Elternschulung im Alltag
  • therapeutische und psychosoziale Begleitung der ganzen Familie
  • Gemeinschaftsräume, Küche, Terrassen
 

Wenn Kinder wieder selbstständig atmen lernen – und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst finden, entsteht mehr als medizinische Stabilität. Es entsteht Zukunft.

Während andere Modelle darauf ausgelegt sind, Pflege lediglich zu ersetzen, schließen wir die größte Lücke:

Medizinische Versorgung UND das Leben als Familie.

„Was brauchen Familien wirklich, wenn sie nach Hause sollen, aber innerlich noch nicht können?“

genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Haus Atemzeit ins Leben gerufen habe.

Ich bin Anett Wiese, Gründerin von Atemzeit und in meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester habe ich über Jahre unzählige schwer erkrankte und beatmete Kinder begleitet. Ebenso ihre Familien, die plötzlich Verantwortung tragen, auf die sie niemand vorbereitet hat.

Kinder, die medizinisch stabil entlassen werden, aber ihre Eltern innerlich voller Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit zurückbleiben. Genau hier habe ich verstanden: Pflege allein reicht nicht aus.

Mit Atemzeit habe ich einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen: 

Einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können. Einen Ort, an dem Kindern wieder Luft zum Atmen zu bekommen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Atemzeit beginnt mit einer Entscheidung

Jeder Monat ohne strukturierte Begleitung erhöht das Risiko unnötiger Komplikationen. Ein früher Übergang schafft Sicherheit – medizinisch und emotional.

Ob als Elternteil, Klinik, Kostenträger oder Unterstützer – der nächste Schritt verändert, was danach möglich ist.

Wähle den passenden Bereich und erfahre, wie Atemzeit konkret hilft.

Deine Unterstützung macht aus einem Intensivfall wieder eine Familie

Mit deiner Unterstützung finanzierst du Elternunterkünfte, psychosoziale Begleitung und medizinische Ausstattung – und schenkst Familien in einer Ausnahmesituation eine Perspektive. Genau in dem Moment, in dem sie am dringendsten gebraucht wird.

Was wäre, wenn es einen Ort gäbe,

an dem euer Kind medizinische Unterstützung bekommt und gleichzeitig Teil eines lebendigen, familiennahen Alltags ist?

Name

Wenn ihr diesen Weg nicht allein gehen möchtet, sondern begleitet von Fachpersonal, dann laden wir euch ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.

Lasst uns gemeinsam schauen, ob Atemzeit der richtige Ort für eure Familie ist.

+ 49 641 94 888 964