Gemeinsam dafür sorgen, dass Familien in ihrer schwersten Zeit nicht alleine sind

Ob als Kuscheloma, Fahrdienst, handwerkliche Unterstützung oder Organisator einer Spendenaktion – dein Beitrag sorgt dafür, dass Eltern entlastet werden, Termine stattfinden und Abläufe im Haus reibungslos laufen.

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Wetteraukreis

Über 80

Familien begleitet

Deine Unterstützung hält Familien in ihrer schwersten Zeit zusammen

Es gibt Dinge, die keine Krankenkasse übernehmen kann.

  • Eltern, die seit Wochen kaum schlafen
  • Termine, die organisiert werden müssen
  • Ein Haus und Garten, die gepflegt werden müssen
  • Aufgaben, für die im Ausnahmezustand keine Kraft mehr bleibt

All das gehört zur Realität von Familien mit einem beatmeten Kind. Und genau hier werden Menschen gebraucht.

Du möchtest nicht nur spenden, sondern selbst aktiv werden?

Zeit schenken

Als Kuscheloma oder Kuschelopa Zeit mit den Kindern verbringen

Fahrdienste übernehmen

Familien zu wichtigen Terminen fahren

Mit anpacken

Handwerklich helfen, damit das Haus und Garten gepflegt bleiben

Initiativen starten

Spendenaktion oder Benefizveranstaltungen organisieren

Struktur geben

Administrativ unterstützen

Botschafter werden

Atemzeit in deiner Region bekannt machen

Du schenkst wertvolle Zeit

Ob als Kuscheloma oder Kuschelopa – du bist da, liest vor, spielst, hörst zu. Du gibst Eltern die Möglichkeit, kurz durchzuatmen.

Als Fahrdienst begleitest du Familien zu wichtigen Terminen. Du sorgst dafür, dass Organisation nicht zur zusätzlichen Belastung wird.

Du hältst das Haus am Laufen

Mit handwerklicher Hilfe, Organisationstalent oder administrativer Unterstützung sorgst du dafür, dass das Haus Atemzeit gepflegt, nutzbar und gut organisiert bleibt.

Eine Spende heute stärkt eine Familie morgen

  • 450 € ermöglichen einem Elternteil einen Monat beim Kind zu wohnen
  • 36.000 € sichern die psychosoziale Begleitung (Gespräche, Beratung, Begleitung) für die ganze Familie
  • 45.000 € haben unser Blutgasanalysegerät ermöglicht, damit medizinische Werte direkt im Haus kontrolliert werden können
  • Notfallfonds unterstützen Familien bei unerwarteten Mehrkosten, Fahrtwegen oder finanziellen Engpässen
  • Therapiematerialien, mit denen Kinder täglich üben und spielen können
  • Tiergestützte Therapie mit Hunden und Pferden, bei der Kindern sich bewegen, streicheln, lachen neue Motivation finden
  • Geburtstage und Sommerfeste im Haus, damit Kinder nicht nur Patient, sondern Kind sein dürfen

100 % der Spendengelder fließen direkt in die Arbeit mit den Familien. Die Vereinsführung arbeitet ehrenamtlich.

Mehr als Pflege: Ein Haus, das Familien stärkt

Atemzeit ist ein Ort, an dem Geschwister spielen, Geburtstage gefeiert werden und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst gewinnen. Hier leben bis zu 6 beatmete Kinder in einer intensivmedizinisch betreuten Wohngemeinschaft.

  • Jedes Kind hat ein eigenes Zimmer
  • 24/7 medizinische Intensivpflege
  • Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie
  • Tiergestützte Therapie (Hunde & Pferde)
  • Elternschulung im Alltag
  • Therapeutische und psychosoziale Begleitung der ganzen Familie
  • Gemeinschaftsräume, Küche, Terrassen

Wenn Kinder wieder selbstständig atmen lernen – und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst finden, entsteht mehr als medizinische Stabilität. Es entsteht Zukunft.

„Medizin sichert das Überleben. Gemeinschaft sichert die Zukunft.“

„Was brauchen Familien wirklich, wenn sie nach Hause sollen, aber innerlich noch nicht können?“

genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Haus Atemzeit ins Leben gerufen habe.

Ich bin Anett Wiese, Gründerin von Atemzeit und in meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester habe ich über Jahre unzählige schwer erkrankte und beatmete Kinder begleitet. Ebenso ihre Familien, die plötzlich Verantwortung tragen, auf die sie niemand vorbereitet hat.

Kinder, die medizinisch stabil entlassen werden, aber ihre Eltern innerlich voller Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit zurückbleiben. Genau hier habe ich verstanden: Pflege allein reicht nicht aus.

Mit Atemzeit habe ich einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen: 

Einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können. Einen Ort, an dem Kindern wieder Luft zum Atmen zu bekommen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich zweckgebunden spenden?

Ja, du kannst selbst entscheiden, welchen Bereich du stärken möchtest. Du kannst gezielt für Elternunterkunft (450 € pro Monat), psychosoziale Begleitung (36.000 € pro Jahr), medizinische Geräte oder einzelne Familien spenden. 

Selbstverständlich. Das gibt uns zusätzlich Planungssicherheit. Als Fördermitglied erhältst du zusätzlich quartalsweise Updates über die Verwendung deiner Spende.

Ja, der Verein ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Spendenquittungen werden automatisch bei Beträgen über 300 € ausgestellt, auf Wunsch auch darunter.

Deine Unterstützung ist steuerlich absetzbar.

Ob als Kuscheloma/-opa, bei Fahrdiensten, handwerklicher Hilfe oder als Botschafter – dein persönlicher Einsatz trägt direkt zur Lebensqualität der Familien bei. 

Ob Geburtstag, Firmenlauf oder Social Media-Kampagne – wir unterstützen mit Material und Beratung. Viele Familien sammeln auch selbst für ihr Kind.

Krankenkassen finanzieren ausschließlich medizinische Leistungen. Was jedoch nicht abgedeckt ist: Elternunterkunft, psychosoziale Begleitung, Geschwisterangebote oder alltagspraktische Schulung.

Viele Einrichtungen sichern die medizinische Versorgung. Atemzeit geht einen Schritt weiter: Eltern wohnen mit im Haus, werden strukturiert angeleitet und begleitet. Ziel ist nicht Dauerpflege, sondern Selbstständigkeit.