Intensivbetten freigeben, ohne Versorgungslücken zu riskieren

Mit einer strukturierten Übergangslösung sichern Sie die Entlassung medizinisch stabiler, beatmeter Kinder ab, entlasten Ihre Intensivstation und vermeiden Rehospitalisierungen – ohne Verantwortung aus der Hand zu geben.
Freie Intensivkapazität
Medizinisch stabile Kinder werden verlegt, damit Intensivbetten für akute Fälle zur Verfügung stehen und Ihre Belegungsplanung entlastet wird.
Weniger Rehospitalisierungen
Eltern werden unter realen Bedingungen geschult, sodass Versorgungsfehler, Notfallvorstellungen und Wiederaufnahmen reduziert werden.
Verlegung abstimmenAbgesicherte Entlassungsentscheidung
Der Übergang erfolgt mit dokumentiertem Prozess, klaren Zuständigkeiten und 24/7-Intensivpflege, damit Ihre Entscheidung medizinisch und organisatorisch vertretbar bleibt.
Haus Atemzeit ermöglicht …

Ihnen die planbare Verlegung medizinisch stabiler, beatmeter Kinder in ein 24/7-intensivpflegerisch betreutes Setting mit paralleler Elternbefähigung – und schließt damit die Versorgungslücke zwischen Klinik und Zuhause.

„Intensivbetten sind für Akutfälle da – nicht für fehlende Anschlussstrukturen."
„Was brauchen Familien wirklich, wenn sie nach Hause sollen, aber innerlich noch nicht können?"

Genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Haus Atemzeit ins Leben gerufen habe.
Ich bin Anett Wiese, Gründerin von Atemzeit. In meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester habe ich über Jahre unzählige schwer erkrankte und beatmete Kinder begleitet – ebenso ihre Familien, die plötzlich Verantwortung tragen, auf die sie niemand vorbereitet hat.
Kinder, die medizinisch stabil entlassen werden, deren Eltern aber innerlich voller Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit zurückbleiben. Genau hier habe ich verstanden: Pflege allein reicht nicht aus.
Mit Atemzeit habe ich einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen: einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können.
So entlasten Sie Ihr Team – ohne zusätzlichen Koordinationsaufwand
Wir übernehmen Antragstellung, Kostenklärung und Abstimmung. Ihr Sozialdienst wird entlastet.
Durch Sozialdienst, Stationsleitung oder behandelnde Ärztinnen und Ärzte.
Prüfung der Aufnahmekriterien und Indikation.
Gemeinsame Vorbereitung der Familie auf den nächsten Schritt.
Übernahme der außerklinischen Intensivpflege nach SGB V. Antragstellung und Koordination durch uns.
Organisiert mit qualifiziertem Intensivtransport.
Strukturierte Dokumentation und Rückkopplung mit der Klinik.
Elternbefähigung unter realen Bedingungen
- Training im Umgang mit Beatmung und Medizintechnik
- Vorbereitung auf selbstständige Versorgung zu Hause
- Psychosoziale Begleitung
- 83 % der Familien gehen ohne weiteren Pflegedienst nach Hause.
- 70 % der Kinder können von der Beatmung entwöhnt werden.
Gut vorbereitete Entlassungen mit tragfähiger Anschlussversorgung und weniger Wiederaufnahmen
Prozess & Organisation der Verlegungsplanung
- Antragstellung nach SGB V
- Kostenklärung mit Krankenkassen
- Abstimmung mit Sozialdienst und behandelnden Ärzten
- Strukturierte Verlegung
- Rückkopplung bei Bedarf
Entlastung Ihres Entlassungsmanagements – ohne zusätzliche Koordinationslast.
Häufig gestellte Fragen
Welche Kinder kommen für eine Aufnahme infrage?
Wer trägt die medizinische Verantwortung nach der Verlegung?
Wie läuft die Antragstellung und Kostenklärung?
Wie lange bleiben die Kinder im Haus Atemzeit?
Was unterscheidet das Haus Atemzeit von einer direkten Entlassung mit Pflegedienst?
Gibt es Wartelisten?
Wie wird die Zusammenarbeit mit der Klinik gestaltet?


