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Maria stellt sich vor ...

Hallo, mein Name ist Maria und ich war im Rahmen meiner Ausbildung zur Gesundheitspflegerin für einige Wochen im Haus Atemzeit.

Zu Beginn meines Einsatzes hatte ich die Sorge, mit dem Schicksal der Kinder nicht umgehen zu können. Durch die Mitarbeiter und vor allem durch die faszinierende Kommunikation der Kinder, habe ich einen völlig neuen Blickwinkel auf den Beruf der Intensivpflege von Kindern- und Jugendlichen bekommen. Auf den ersten Blick hat man den Eindruck, dass die kleinen Patienten ihr Umfeld nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen. Doch bei näherem kennenlernen merkt man wie individuell die Kinder sind und sie sich auf ihre eigene, ganz besondere Art ausdrücken. Sie haben positiv auf mich reagiert und unterschiedlichste Charakterzüge gezeigt.

Besonders gut hat mir der Umgang des Pflegepersonals mit den kleinen Patienten und die ganz spezifische Förderung der Kinder gefallen. Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich viel dazu lernen können, auch ganz persönlich für mich.

Ich bin froh diese Erfahrung gemacht zu haben.

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