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Ich hatte jeden Tag Spaß an der Arbeit

Hallo, ich bin Katharina und habe bereits meinen zweiten Einsatz im Haus Atemzeit – als Pflegefachfrau in Ausbildung.

Zunächst hatte ich mir Sorgen gemacht, ob ich mit dem Schicksal der kleinen Patienten gut umgehen kann. An meinem ersten Arbeitstag war ich deshalb total nervös, spürte aber sofort die herzliche Atmosphäre im Haus. Die Kollegen haben mich sehr nett aufgenommen und so meine Bedenken weichen lassen. Ella, meine Mentorin hat sich viel Mühe mit mir gegeben und ist auf mich eingegangen. Ich hatte das Gefühl, ich kann mit allem zu ihr kommen.

Da ich bereits im Rettungsdienst tätig war, hatte ich mit der Medizintechnik keine Berührungsängste. In der Zukunft hatte ich mich eigentlich immer im Krankenhaus auf der Intensivstation gesehen. Meine Erfahrungen im Haus Atemzeit, haben mir nun aber eine weitere Perspektive eröffnet. Ich kann den Kindern etwas mitgeben und bekomme gleich ein Feedback. Bei jedem Lächeln von einem der Kinder, geht mir das Herz auf. Ich erlebe den Entwicklungsprozess der Kinder ganz genau und wie wichtig die ganzheitliche Arbeit ist. Das finde ich einfach sehr schön und eine Bereicherung.

Meine Mentorin Ella war, während der Zeit hier, immer an meiner Seite, auch zwischendurch, das habe ich so noch nie erlebt. Seit meinem zweiten Einsatz, kann ich mir auch gut vorstellen nach meiner Ausbildung in der Kinderkrankenpflege tätig zu sein – vielleicht sogar im Haus Atemzeit. Die Intensivmedizin, das Miteinander, die Kinder und das Fortbildungsangebot machen es für mich zu einer runden Sache. Ich hatte jeden Tag Spaß an der Arbeit und freue mich schon auf meinen dritten Einsatz hier im Haus.

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