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Familiengeschichte29. Mai 20251 Min. Lesezeit

Von der Beatmung zur Normalität: Ivans Geschichte

Nach nur vier Monaten in Atemzeit war das extreme Frühchen Ivan vom High-Flow entwöhnt und brauchte keinen Sauerstoff mehr. Seine Mutter erzählt.

Ivan, ein extremes Frühchen, im Haus Atemzeit

Wenn das Herz bei deinem Kind sein will – und du nicht kannst

Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich nicht sofort bei Ivan sein. Jede Mutter versteht, was das bedeutet. Dein Baby braucht dich, und du kannst nicht da sein. Aber Ivan war nicht allein. Die Kuschelomas von Atemzeit nahmen ihn auf, als wäre er ihr eigenes Enkelkind. Als ich endlich zu ihm konnte und ins Haus einzog, zogen sie sich zurück – mit einem feinen Gespür dafür, dass jetzt meine Zeit gekommen war. Und trotzdem blieben sie da. Für mich.

In meinem Tempo Mama werden

Die Beatmungsentwöhnung, der Umgang mit den Geräten, die Pflege – ich habe alles in Atemzeit gelernt. Aber das Besondere war: Ich hatte Zeit. Niemand hat mich gedrängt. Das medizinische Pflegepersonal war nicht nur fachlich top, sie haben mich auch menschlich getragen.

Zwischen dem klinischen Alltag und dem Leben in Atemzeit liegen Welten. Man fühlt sich wie zu Hause und ist in der medizinischen Versorgung sicher aufgehoben. Ich habe alles gelernt."

Ivans Mutter

Wie groß und fit er ist!

Erst bei den Routineuntersuchungen nach Atemzeit wurde mir bewusst, was wirklich passiert war. Die Ärzte schauten erstaunt auf Ivan: „Wie fit und groß er ist!“ Anhand seiner Diagnosen als extremes Frühchen hatten sie ein viel schwächeres, kleineres Kind erwartet. Und da saß ich mit meinem quirligen, fröhlichen Jungen und verstand: In Atemzeit war ein kleines Wunder geschehen.

Haus Atemzeit

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