
Ob als Kuscheloma, Fahrdienst, handwerkliche Unterstützung oder Organisator einer Spendenaktion – dein Beitrag sorgt dafür, dass Eltern entlastet werden, Termine stattfinden und Abläufe im Haus reibungslos laufen.

Es gibt Dinge, die keine Krankenkasse übernehmen kann.
All das gehört zur Realität von Familien mit einem beatmeten Kind. Und genau hier werden Menschen gebraucht.
Als Kuscheloma oder Kuschelopa Zeit mit den Kindern verbringen.
Familien zu wichtigen Terminen fahren.
Handwerklich helfen, damit Haus und Garten gepflegt bleiben.
Spendenaktionen oder Benefizveranstaltungen organisieren.
Administrativ unterstützen.
Atemzeit in deiner Region bekannt machen.
Ob als Kuscheloma oder Kuschelopa – du bist da, liest vor, spielst, hörst zu. Du gibst Eltern die Möglichkeit, kurz durchzuatmen.
Als Fahrdienst begleitest du Familien zu wichtigen Terminen. Du sorgst dafür, dass Organisation nicht zur zusätzlichen Belastung wird.
Mit handwerklicher Hilfe, Organisationstalent oder administrativer Unterstützung sorgst du dafür, dass das Haus Atemzeit gepflegt, nutzbar und gut organisiert bleibt.

100 % der Spendengelder fließen direkt in die Arbeit mit den Familien. Die Vereinsführung arbeitet ehrenamtlich.

Atemzeit ist ein Ort, an dem Geschwister spielen, Geburtstage gefeiert werden und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst gewinnen. Hier leben bis zu 6 beatmete Kinder in einer intensivmedizinisch betreuten Wohngemeinschaft.
Wenn Kinder wieder selbstständig atmen lernen – und Eltern wieder Vertrauen in sich selbst finden, entsteht mehr als medizinische Stabilität. Es entsteht Zukunft.


Genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Haus Atemzeit ins Leben gerufen habe.
Ich bin Anett Wiese, Gründerin von Atemzeit. In meiner Arbeit als Kinderkrankenschwester habe ich über Jahre unzählige schwer erkrankte und beatmete Kinder begleitet – ebenso ihre Familien, die plötzlich Verantwortung tragen, auf die sie niemand vorbereitet hat.
Kinder, die medizinisch stabil entlassen werden, deren Eltern aber innerlich voller Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit zurückbleiben. Genau hier habe ich verstanden: Pflege allein reicht nicht aus.
Mit Atemzeit habe ich einen Ort geschaffen, an dem es nicht nur um den sicheren Umgang mit Medizintechnik geht, sondern um das, was Familien wirklich brauchen: einen Ort, um die eigenen Erlebnisse zu verstehen, Ängste zu verarbeiten und gemeinsam gestärkt in die Zukunft blicken zu können.
Ob Spende, Ehrenamt oder einfach eine Frage: Erzähl uns, wie du Atemzeit unterstützen möchtest. Wir melden uns persönlich bei dir.