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Familiengeschichte23. September 20251 Min. Lesezeit

Maylas Weg ins Leben

Mayla kam in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt – so winzig, dass sie in eine Handfläche passte. Ihre Mutter Jasmin erzählt von Angst und unendlicher Dankbarkeit.

Mayla im Haus Atemzeit

Der schwerste Tag meines Lebens

Mein Name ist Jasmin, und ich möchte Ihnen die Geschichte meiner Tochter Mayla erzählen – eine Geschichte, die mit Angst begann und nach nur sieben Monaten mit unendlicher Dankbarkeit endet. Es war viel zu früh. Mayla kam in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt – so winzig, dass sie in meine Handfläche passte. Ihre Lungen waren noch nicht bereit für diese Welt.

Die Ärzte sprachen von High-Flow-Atemunterstützung, von Sauerstoffversorgung, von all den Dingen, die Mayla brauchte, um zu überleben. Dann erfuhr ich vom Haus Atemzeit – einem Ort, der für Familien wie uns gemacht ist. Ich wusste sofort: Hier ist Mayla sicher.

Mehr als nur medizinische Versorgung

Was im Haus Atemzeit passierte, übertraf all meine Erwartungen. Natürlich bekam Mayla die beste medizinische Betreuung – rund um die Uhr. Aber es war so viel mehr als das. Ich durfte bei ihr sein, meine Familie war willkommen. Und dann war da noch die Kuscheloma – eine wunderbare ehrenamtliche Helferin, die regelmäßig kam, um Mayla Zeit zu schenken und mir kleine Pausen zu ermöglichen.

Zum ersten Mal seit Maylas Geburt fühlte ich mich nicht allein mit meiner Angst. Wir waren nicht mehr nur Patienten – wir waren Familie."

Jasmin
Mayla wird im Haus Atemzeit gefördert

Die kleinen Wunder

Woche für Woche sah ich, wie meine Tochter stärker wurde: Ihr Herz wurde kräftiger, sie begann gezielt zu greifen, den Kopf zu halten, sich zu drehen, die Maschinen wurden weniger, und sie lernte trinken und essen. Diese intensive Förderung und Begleitung hätte ich als Familie niemals so leisten können. Heute ist Mayla ein fröhliches, gesundes Kleinkind.

Haus Atemzeit

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